Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige

von: Sabine Metzing

Hogrefe AG, 2007

ISBN: 9783456945491 , 191 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 26,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige


 

Inhaltsverzeichnis

6

Geleitwort

12

Prolog

14

Vorwort

16

Einleitung – der Forschungsanlass

18

Kapitel 1: Relevante Literatur

20

1.1 Literaturrecherche

20

1.2 Literaturbestand

21

1.3 Fragen an die Literatur

22

1.4 Ergebnisse der Literaturstudie

23

1.4.1 Definitionen von pflegenden Kindern

24

1.4.2 Prävalenz

25

1.4.3 Wen die Kinder pflegen

28

1.4.4 Was pflegende Kinder tun - Art und Umfang pflegerischer Hilfen

31

1.4.5 warum die Kinder pflegen - Einflussfaktoren und Beweggründe

35

1.4.6 Wie sich pflegerische Hilfen auf die Kinder auswirken können

38

1.4.7 Chronisch kranke Eltern - Kindliches Erleben und psychosoziale Auswirkungen

44

1.4.8 Wünsche pflegender Kinder

47

1.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerung

48

Kapitel 2: Problemstellung und Methode

50

2.1 Darstellung des Problems

50

2.1.1 Ziele der Studie

51

2.1.2 Forschungsfragen

51

2.2 Methodologische Perspektive

51

2.3 Grounded Theory als Forschungsstil

53

2.4 Forschungsprozess

54

2.4.1 Theoretisches Vorwissen

54

2.4.2 Die Stichprobe: Einschlusskriterien und Feldzugang

55

2.4.3 Theoretisches Sampling

58

2.4.4 Datenerhebung und Datenbestände

61

2.4.5 Datenanalyse

68

2.4.6 Gütekriterien

77

2.4.7 Ethische Überlegungen

81

Kapitel 3: Die Familie zusammenhalten

86

3.1 Einflussfaktoren und intervenierende Bedingungen

87

3.1.1 Kind sein: es nicht anders kennen

87

3.1.2 Ausmaß des Pflegebedarfs: schleichend und umfangreich

88

3.1.3 Status des Kindes in der Familie: Einzelkind oder ältestes Geschwister sein

88

3.1.4 Familienkonstellation: alleinerziehend sein

89

3.1.5 Familiale und soziale Netzwerke: ohne Unterstützung sein

90

3.1.6 Sozioökonomischer Status der Familie: arm sein

91

3.1.7 Soziokultureller Hintergrund der Familie: geduldet sein

92

3.1.8 Schlussfolgerung

93

3.2 Strategien: ‚Die Lücken füllen und in Bereitschaft sein’ & ‚ nicht darüber reden’

94

3.2.1 ‚Die Lücken füllen und in Bereitschaft sein’

94

3.2.2 ‚nicht darüber reden’

111

3.2.3 Schlussfolgerung

114

3.3 Auswirkungen und Konsequenzen auf die Kinder und ihre Familie

116

3.3.1 „leiden kann ich darunter nicht“ vs. „mein Leben, das war weg“

116

3.3.2 Auswirkungen chronischer Erkrankung eines Angehörigen auf Kinder und Familie

123

3.3.3 Schlussfolgerung

128

3.4 Beweggründe: „weil es meine Familie ist“

129

3.4.1 Kleinkinder: Die „Mama“ im Zentrum der kindlichen Aufmerksamkeit

129

3.4.2 Schulkinder: Verantwortung für die Familie übernehmen

131

3.4.3 Jugendliche: zwischen Kindesliebe und wachsender Moral

135

3.4.4 Schlussfolgerung

137

Kapitel 4: Normal weiterleben können

138

4.1 Hoffnung als Motor: „ach hätt’ ich doch ’nen Zauberstab“

138

4.2 Mit der Krankheit leben: die Lebenswirklichkeit der Familien berücksichtigen

140

4.2.1 Jemanden zum Reden haben

142

4.2.2 Information und Anleitung

146

4.2.3 Unbürokratische, flexible Alltagshilfen

147

4.2.4 Finanzielle Hilfen

149

4.2.5 Auszeiten: Zeit für Eigenes

150

4.2.6 Bürokratieabbau und Hilfen durch den Paragraphendschungel

152

4.2.7 Barrierefreies Umfeld

152

4.3 Schlussfolgerung

153

Kapitel 5: Theoretische Relevanz

156

5.1 Modell zum Erleben und Gestalten familialer Pflege, an der Kinder und Jugendliche aktiv beteiligt sind

156

5.2 These I: Je dringender Familien der Unterstützung bedürfen, desto unsichtbarer wird die Not der Familie

160

5.2.1 Kumulation von Einflussfaktoren

161

5.2.2 Beweggründe der Kinder vor dem Hintergrund ihres Familienkonzepts und der Moralentwicklung von Kindern und Jugendlichen

162

5.3 These II: Bewältigung von chronischer Krankheit ist ein Prozess, an dem die ganze Familie beteiligt ist

165

5.3.1 Die Familie steht im Vordergrund

165

5.3.2 Die Familie muss mitgedacht werden

166

5.4 These III: Hoffnung gilt es nicht nur nicht zu nehmen, sondern aktiv zu unterstützen

167

5.5 These IV: Entlastung pflegender Kinder ist ohne Entlastung der Eltern nicht möglich

169

5.5.1 Fokussierung der Kinder auf das Familienwohl

169

5.5.2 Krankheitsverarbeitung der Eltern

170

Kapitel 6: Praktische Relevanz

172

6.1 Relevanz der Ergebnisse für die Praxis unterschiedlicher Berufsgruppen

172

6.2 Anforderungen an die Entwicklung von Hilfsangeboten für betroffene Familien

174

Zusammenfassung

178

Literatur

184